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USA
wollen unbedingt die neuen Lebensmittelrichtlinien des Codex
alimentarius
einführen: Sie
dienen zur Ausrottung der Menschheit!!!
Die
Lebensmittelrichtlinien des "Codex Alimentarius" sollten
eine Schutzvorschrift für Verbraucher werden. Inzwischen haben
die unterschiedlichsten Interessengruppen dieses Vorhaben zu ihren
Gunsten verändert. Die Gesunderhaltung des Bürgers spielt
keine Rolle mehr. Machtinteressen und monetäre Interessen
bestimmen den Inhalt dieses Papiers.
Quellenangabe:
Artikel von Seite:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/codex-alimentarius-ia.html Autor:
Dr. phil. Gregory Damato, E-Mail:
info[at]quantumenergywellness.com (für [at] bitte ein @
eingeben, Spam-Schutz)
Kontrolle der Gesundheit und
fairer Handel? Die Kommission für den Codex
Alimentarius ist eine Institution unter falscher Flagge. Die meisten
Menschen haben noch nie etwas von ihr gehört, und die Übrigen
erkennen wohl kaum das wahre Gesicht dieser überaus mächtigen
Organisation. Laut der offiziellen Kommissions-Website:
www.codexalimentarius.net besteht
die selbstlose Bestimmung des Gremiums darin, "die Gesundheit
der Verbraucher zu schützen und einen fairen Lebensmittelhandel
zu gewährleisten, sowie die Abstimmung aller Bemühungen
internationaler Regierungen und Nichtregierungsorganisationen um
Lebensmittelstandards voranzutreiben." Der Codex
Alimentarius (lat. für "Lebensmittel-Kodex") wird
gemeinschaftlich von der Welternährungsorganisation (FAO) und
der Weltgesundheitsorganisation
(WHO) kontrolliert.
Wie alles begann Die
Geschichte des Codex begann im Jahre 1893, als Österreich-Ungarn
befand, dass ein spezielles Regelwerk erforderlich sei, nach dem
Gerichtshöfe in Streitfällen um Lebensmittel urteilen
konnten.1 Die resultierende Sammlung amtlicher Vorschriften wurde als
Codex Alimentarius bekannt. Er war bis zum Niedergang der
Doppelmonarchie 1918 in Kraft. Auf einer Versammlung im Jahre
1962 entschieden die Vereinten Nationen, den Codex zum "Schutze"
der Verbrauchergesundheit weltweit wieder einzuführen. Zwei
Drittel der Finanzierung des Codex kamen von der WEO, das restliche
Drittel von der WHO.
Veränderungen
nahmen ihren Lauf Im
Jahre 2002 kamen den beiden Organisationen allerdings schwere
Bedenken wegen der Ausrichtung des Codex. Ein externer Gutachter
wurde beauftragt, die Leistungen und Erfolge des Regelwerks seit 1962
zu bewerten und die bei der weiteren Arbeit einzuschlagende Richtung
zu bestimmen.2 Der Gutachter befand, dass der gesamte Codex umgehend
einzustampfen sei. Zu dem Zeitpunkt schaltete sich die
Großindustrie ein und begann, ihren machtvollen Einfluss
auszuüben. Die überarbeitete Version des Gutachtens war
dann ein abgemildertes Ersuchen an die Kommission, sich um 20
Problempunkte im Codex zu kümmern.
Profite
und Kontrollmechanismen Seit
2002 hat die Kommission für den Codex Alimentarius still und
leise ihre Rolle als internationale Organisation für öffentliche
Gesundheit und Verbraucherschutz aufgegeben. Gesteuert von der
Großindustrie liegt die heimliche Bestimmung des neuen Codex
nun darin, die Profite der globalen Firmen-Konglomerate zu erhöhen
und gleichzeitig durch die Kontrolle der Nahrungsmittel die
Weltherrschaft über die Nahrungsmittel zu erlangen.
USA
unterstützt Pharmainteressen
Die
Vereinigten Staaten von Amerika sind klar das dominierende Land
hinter der Codex-Agenda. Ihr vordringliches Ziel ist es, den
multinationalen Interessen der Pharma-, Agrar- und Chemieriesen
nachzukommen. Auf der jüngsten Versammlung in Genf (30. Juni bis
4. Juli 2008) wurde den USA der Vorsitz der Codex-Kommission
zugesprochen.3 Man wird unsere gesundheitliche Selbstbestimmung nun
noch schärfer beschränken, weiterhin Falschinformationen
und Lügen über Nährstoffe und genmanipulierte
Organismen verbreiten und gleichzeitig stillschweigend nach
Bevölkerungskontrolle streben. Andere Länder glauben
irrtümlich, dass den USA bei der Nahrungsmittelsicherheit die
fortschrittlichsten Technologien zur Verfügung stünden. Das
ist einer der Gründe, warum die Codex-Kommission weiterhin von
den USA dominiert wird: Was sie auch verlangen, ihre Verbündeten
(Australien, Argentinien, Brasilien, Kanada, Indonesien, Japan,
Malaysia, Mexiko, Singapur und die EU) ziehen praktisch immer mit.
Betrügerisches
und todbringendes Werkzeug Dass
die Kommissionsversammlungen über die ganze Welt verstreut
abgehalten werden, ist ebenso kein Zufall: Es erlaubt den USA, die
Codex-Bestimmungen im Griff zu behalten, weil ökonomisch weniger
starke Länder nicht daran teilnehmen können. Die
Regierungen vieler solcher Länder (z. B. Kamerun, Ägypten,
Ghana, Kenia, Nigeria, Südafrika, Sudan und Swasiland) haben
erkannt, dass die Kommission von einem gutwilligen
Nahrungsmittel-Kontrollorgan zu einem illegitimen, betrügerischen
und todbringenden Werkzeug umgeformt worden ist.
Gesundheitliche
Selbstbestimmung ist bedroht Während
die Massenmedien weltweit dem Tagesgeschäft nachgehen und
heimlich Angst unter das Volk streuen, indem sie den Blickwinkel auf
Terrorismus, Klimawandel, Salmonellen und Nahrungsmittelverknappung
richten, werden die wahren Bedrohungen still und leise zur
Wirklichkeit . Schon bald wird absolut alles, was Sie in Ihren Mund
geben (selbst Wasser - aber natürlich keine pharmazeutischen
Erzeugnisse!), streng durch die Kommission für den Codex
Alimentarius geregelt sein.
Erpressung
durch Sanktionen Die
geplanten Codex-Richtlinien sind ein schwerer Affront gegen die
menschliche Selbstbestimmung und die Freiheit, an saubere und gesunde
Lebensmittel und Nährstoffe zu gelangen. Und doch haben sie
weltweit noch keinerlei Legitimität. Warum sollten wir uns also
Sorgen machen? Die demnächst verbindlichen Standards werden für
alle Mitglieder der Welthandelsorganisation (WTO) gelten. Das sind
derzeit 153 Staaten. Ländern, die den Richtlinien nicht
folgen, könnten empfindliche Wirtschafts- und Handelssanktionen
auferlegt werden. Sie können die Codex -Standards allerdings
vermeiden, indem sie eigene internationale Richtlinien
implementieren. Einige regierungseigene Behörden, wie die
Therapeutic Goods Administration (TGA) in Australien, haben offiziell
bekannt gegeben, dass die Vitamin- und Mineralstoffrichtlinie des
Codex in ihrem Land nicht wirksam werden wird. Zum Beispiel heißt
es bei der TGA, dass "die
vorgeschlagenen Codex-Richtlinien für Vitamin- und
Mineralstoff-Nahrungsergänzungsmittel in Australien nicht zur
Anwendung kommen werden und auch keine
Auswirkungen
auf die Verfahren haben, nach denen in Australien solche Produkte
reguliert werden."4
Regierungen wollen
öffentliche Unruhen unterbinden Im
Endeffekt weiß allerdings niemand, welche Gesetze noch
verabschiedet werden, bevor die internationale Richtlinienangleichung
durch den Codex eintritt. Kein Land ist vor diesen Bestimmungen
sicher - egal, was Regierungsbehörden von sich geben, um
potentielle öffentliche Unruhen von Vornherein zu unterbinden.
Viele Aktivisten für alternative Medizin meinen, dass es hier
hauptsächlich darum geht, die Codex -Angelegenheit so lange zu
verschleiern, bis es zu spät ist.
Die
neuen Richtlinien gleichen einem Massenmord Einmal
in Kraft getreten, sind die Codex-Richtlinien vollkommen
unwiderruflich. Die baldige Einführung wurde u. a. für
folgende Normen vorgeschlagen:5 ·Alle Mikro-Nährstoffe
(wie z. B. Vitamine und Mineralien) sind als Giftstoffe anzusehen und
aus allen Lebensmitteln zu entfernen, da der Codex die Verwendung von
Nährstoffen zur "Vorbeugung, Behandlung oder Heilung von
Leiden oder Krankheiten" untersagt ·Sämtliche
Lebensmittel (einschließlich Bio-Lebensmittel) sind zu
bestrahlen, wodurch alle "giftigen" Nährstoffe
entfernt werden (es sei denn, Verbraucher können ihre
Lebensmittel selbst vor Ort erzeugen). Ein Vorbote dieser
Richtlinienangleichung tauchte im August 2008 in den USA auf -
nämlich mit der heimlich gefällten Entscheidung, sämtlichen
Kopfsalat und Spinat im Namen der öffentlichen Gesundheit und
Sicherheit einer Massenbestrahlung zu unterziehen. Wenn der Schutz
der Öffentlichkeit das Hauptanliegen der US-amerikanischen
Gesundheitsbehörde FDA ist, warum wurde das Volk nicht über
diese neue Praxis informiert? ·Die genehmigten Nährstoffe
werden auf eine von der Codex-Kommission erarbeiteten Positivliste
beschränkt. Sie wird so "nützliche" Stoffe
enthalten wie Fluorid
(3,8 mg pro Tag)
(siehe
in Artikelzusammenstellung zum Thema Fluor)
: , das aus
Industrieabfällen erzeugt wird ·Alle Nährstoffe
(z. B. die Vitamine A, B, C und D, sowie Zink und
Magnesium,
die irgendeine
gesundheitsfördernde Wirkung aufweisen, werden in therapeutisch
wirksamen Mengen als unzulässig erachtet. Sie sind anteilsmäßig
so zu reduzieren, dass ihre Wirkung für die Gesundheit
vernachlässigbar wird ·Die Untergrenze wird auf nur 15
Prozent der empfohlenen Verzehrmenge (RDA) festgesetzt.6 Selbst mit
Rezept wird niemand mehr auf der Welt solche Nährstoffe in
therapeutisch wirksamen Mengen bekommen können. Die im Codex
potentiell erlaubten und für sicher befundenen Nährstoffmengen
sind noch nicht festgesetzt. Hier sind einige Beispiele, was
möglicherweise kommen wird (beruhend auf dem derzeitigen
EU-System): ·Niacin:
Obergrenze von 34 pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt aber
zwischen 2.000 und 3.000 ·Vitamin
C: Obergrenze
von 65-225 pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt zwischen 6.000 und
10.000 ·Vitamin
D: Obergrenze
von 5 pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt zwischen 6.000 und
10.000 ·Vitamin
E: Obergrenze von 15 IE (Internationale Einheiten) Alpha-Tocopherol
pro Tag, obwohl Alpha-Tocopherol an sich als zellschädigend gilt
und für den menschlichen Körper giftig ist. (Die wirksame
Tagesdosis gemischter Tocopherole liegt zwischen 10.000 und 12.000
IE) ·Es
wird aller Wahrscheinlichkeit nach unzulässig werden, in
Ernährungsfragen in irgendeiner Form Rat zu erteilen. Das
beinhaltet auch schriftliche Artikel in Zeitschriften oder im
Internet sowie mündlichen Rat an Freunde, Familienmitglieder
oder sonst jemanden. Die Verordnung erstreckt sich auf alle Formen
der Berichterstattung über Vitamine und Mineralstoffe und auf
Ernährungsberatungen. Solche Informationen könnten als
versteckte Handelsschranke angesehen werden und Wirtschaftssanktionen
für das betreffende Land nach sich ziehen ·Weltweit
sind alle Milchkühe mit dem genmanipulierten rekombinanten
Rinderwachstumshormon der Firma Monsanto zu behandeln ·Alle
Tiere, die der Lebensmittelerzeugung dienen, sind mit starken
Antibiotika und körperfremden Wachstumshormonen zu
behandeln ·Krebserregende und tödliche organische
Pestizide werden wieder in erhöhten Mengen in Lebensmitteln
erlaubt sein. Darunter sind sieben der zwölf Gefährlichsten
(z. B. Hexachlorbenzol, Toxaphen und Aldrin), die auf der Stockholmer
Konvention für langlebige organische Schadstoffe im Jahre 2001
von 176 Staaten - auch den USA - verboten wurden7 ·Der
Codex wird gefährliche und giftige Mengen von Aflatoxin
(http://de.wikipedia.org/wiki/Aflatoxine)
in Trinkmilch - 0,5 ppb
(Teile pro Milliarde) - gestatten. Aflatoxin entsteht in Tierfutter,
das bei der Lagerung verschimmelt ist. Es handelt sich um die
zweitstärkste (nicht mit Strahlung zusammenhängende) Krebs
erregende Substanz die wir kennen ·Die Anwendung von
Wachstumshormonen und Antibiotika wird für alle Viehbestände,
Geflügelarten und im Wasser gezüchteten Tiere, die für
den menschlichen Verzehr bestimmt sind, vorgeschrieben ·Der
weltweite Einsatz ungekennzeichneter genmanipulierter Organismen in
Feldfrüchten, Tieren, Fischen und Pflanzen wird
vorgeschrieben ·Es werden erhöhte Mengen von für
Menschen und Tiere giftigen Pestizid- und Insektizidrückständen
zugelassen
Der
Plan: Bevölkerungskontrolle Seit
1995 verfährt die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA
(http://www.fda.gov/) nach
der rechtswidrigen Methode, die US-Lebensmittelgesetze durch
internationale Standards (also den Codex) zu ersetzen, selbst wenn
die Standards noch gar nicht komplett sind.8 Überdies haben die
USA 2004 das Mittelamerikanische Freihandelsabkommen mitbegründet.
Es ist nach US-Gesetzgebung rechtswidrig (nach internationalem Recht
aber legal) und verpflichtet die USA, die Codex-Richtlinien
einzuhalten.9 Wenn die Richtlinien erst einmal eingeführt
sind, gibt es keine Möglichkeit mehr, zu den althergebrachten
Normen zurückzukehren. Allerdings können einzelne Staaten
Normen einführen, die strenger als der Codex sind. Ein Beispiel
hierfür ist die Nahrungsergänzungsmitteldirektive der
Europäischen Union. Sobald der Codex in irgendeiner Region
befolgt wird, ist er aber definitiv unwiderruflich, solange noch ein
Land Mitglied in der WTO ist. Es gibt keine Möglichkeit, die
Richtlinien in irgendeiner Weise zu widerrufen, auszutauschen oder
abzuändern.10, 11, 12
Die
USA sind federführend "Bevölkerungskontrolle
gegen Geld" - so lässt sich der neue Codex Alimentarius am
einfachsten umschreiben. Er wird faktisch durch die USA gesteuert und
primär von den Pharmariesen kontrolliert - mit dem Ziel, die
Weltbevölkerung von ihren derzeit geschätzten 6,662
Milliarden auf tragfähige 500 Millionen zu dezimieren. Das
ist eine Reduktion um annähernd 93 Prozent. Interessanterweise
zählte die Bevölkerung der amerikanischen Ureinwohner auf
dem Gebiet der USA vor dem Eintreffen der Europäer in Amerika
etwa 60 Millionen.13 Heute schwankt sie um 500.000 - eine Reduktion
um etwa 92 Prozent als Ergebnis einer Regierungspolitik des
Völkermordes, des Verhungernlassens und Vergiftens.
Bevölkerungskontrolle
durch Mord Der Codex
weist Ähnlichkeiten zu anderen Bevölkerungskontrollmaßnahmen
auf, die von den Regierungen der westlichen Welt im Verborgenen
vorgenommen werden. Beispiele sind die Einschleusung von DNS
schädigenden und latent immunsuppressiven Mitteln in Impfstoffe
(siehe die als Waffe
eingesetzte Vogelgrippe
und AIDS,
der Süßstoff
Aspartam,
Chemtrails,
Chemotherapie
als Mittel zur
Krebsbekämpfung und RU486 (die von der Rockefeller-Dynastie
finanzierte Abtreibungspille).
3
Milliarden Todesopfer in den nächsten 10 Jahren Die
WEO und die WHO schätzen, dass allein die Einführung der
Vitamin- und Mineralstoffrichtlinie innerhalb von zehn Jahren
mindestens drei Milliarden Todesopfer fordern wird. 14 Eine Milliarde
Menschen wird verhungern, und zwei Milliarden werden an vermeidbaren,
durch Unterernährung verursachten degenerativen Krankheiten
sterben, z. B. an Krebs, Herzkranzgefäßerkrankungen und
Diabetes.15, 16 Dem Verbraucher wertlose, entmineralisierte,
pestizidverseuchte und verstrahlte Lebensmittel unterzuschieben - das
ist die schnellste und wirkungsvollste Methode, um einen profitablen
Anstieg von Mangelernährung und vermeidbaren degenerativen
Krankheiten zu erzeugen, gegen die die zweckmäßigste
Vorgehensweise natürlich eine toxische pharmazeutische
"Heilbehandlung" ist. Tod gegen Profit - darum geht es
heutzutage.
Profit
durch Krankheiten Die
Pharmaindustrie hat auf die Codex-Richtlinienangleichung seit Jahren
gewartet. Eine unwissende Weltbevölkerung, die körperlich
schneller degeneriert und damit die Profite steigen lässt, ist
das höchste Ziel der ungeheuerlichen, im Verborgenen agierenden
Lenker jener korrupten Handelsorganisation, die angeblich auf die
Verbrauchergesundheit acht gibt.
Sich
mit eigenen nationalen Normen zur Wehr setzen Dr.
Rima Laibow, die medizinische Leiterin der Natural Solutions
Fundation, hat gegen die US Regierung rechtliche Schritte
eingeleitet. Sie kämpft für unsere gesundheitliche
Selbstbestimmung und nimmt als öffentliche Beobachterin
weiterhin an jeder Versammlung der Codex -Kommission teil. Auch hat
sie sich mit Delegierten verschiedener Staaten getroffen, um sie
darauf aufmerksam zu machen, dass einzelne Länder eigene
Lebensmittel-Standards implementieren können, die besser und
sicherer sind als die durch den Codex vorgeschriebenen. Sicherere
Standards abzufassen ist offensichtlich keine schwere Aufgabe, und
viele Staaten können wohl die mangelhaften und später
unwiderruflichen Richtlinien umgehen, die die Kommission einzuführen
versucht.17
Wie uns
die USA ihre Standards aufdrücken Die
letzte Versammlung der Codex-Kommission in Genf endete mit
interessanten Ergebnissen. Eine lange vor sich hinschwelende
Verbitterung kam zum Vorschein, als die USA wieder einmal den
einseitigen Themenkatalog der Pharma-, Agrar- und Chemieriesen
durchdrücken wollten, ohne zu berücksichtigen, was viele
andere Länder zu sagen hatten. Wenn die USA einen Staat
nicht zu Wort kommen lassen wollen, verweigert das Gastgeberland der
Konferenz normalerweise den offiziell Delegierten die Visa. Etliche
Staaten haben gegen diese Verfahrensweise protestiert und erklärt,
dass aus diesem und anderen Gründen die in ihrer Abwesenheit
gefällten Beschlüsse keine internationale Legitimität
besitzen. Ein wichtiger Streitpunkt ist die standhafte Weigerung
der Vereinigten Staaten und der Codex-Kommission, genmanipulierte
Organismen (GMOs)
als solche zu kennzeichnen. Japan, Norwegen, Russland, die Schweiz
sowie praktisch alle afrikanischen Länder und 26 Staaten der
Europäischen Union kämpfen nun seit fast 18 Jahren für
die Einführung einer Pflichtkennzeichnung genmanipulierter
Organismen.
Bush - das
Übel dieser Welt [Anm.: bzw.
die satanistischen Logenvereinigungen welche dafür sorgen, das
nur ihnen absolut hörige Menschen in die Regierung kommen] Die
USA sehen diese irrigerweise als gleichwertig mit nichtmanipulierten
Organismen an - ein Standpunkt, der allein auf einer 1992 erlassenen
Durchführungsverordnung des damaligen Präsidenten George H.
W. Bush basiert. Kein einziges genmanipuliertes Produkt wird
dementsprechend irgendwelchen Lebensmittelsicherheitstests
unterzogen, bevor es in die Nahrungskette der USA entlassen wird. Die
FDA weigert sich, sicherheitsrelevante Daten zu überprüfen;
es wird lediglich eine einzige Voruntersuchung im Frühstadium
der Entwicklung des GMOs durchgeführt. Gegner des US-Kurses,
genmanipulierte Lebensmittel nicht zu kennzeichnen, schließen
aus all dem, dass die USA eine solche Kennzeichnung gar nicht wollen.
Es werden wohl rechtliche Konsequenzen (z. B. die Haftbarmachung von
Herstellern und der US-Regierung) befürchtet, wenn sich die
Spuren solcher Lebensmittel zurückverfolgen lassen. Wenn
Millionen Menschen geschädigt oder getötet werden, weil die
eingesetzten DNS-Promoterviren und Markerbakterien mit den dynamisch
-veränderlichen Strukturen des menschlichen Körpers
reagieren und instabil werden, könnte das zu Millionen von
Gerichtsverfahren führen. Wenn sich die Spuren der gentechnisch
manipulierten Anteile aber absolut nicht zurückverfolgen lassen,
kann die Haftbarkeit von Unternehmen oder der Regierung auch schlecht
beurteilt werden. Am Ende leidet die Gesundheit der gesamten
Bevölkerung. Einige Wissenschaftler in der FDA haben wegen der
Gefahren wiederholt davor gewarnt, genmanipulierte Organismen in die
allgemeine Lebensmittelversorgung hineinzulassen. Sie wurden aber
regelmäßig ignoriert oder überstimmt. Im Vorfeld
der Genfer Versammlung traf sich der Codex-Ausschuss für
Nahrungsmittelkennzeichnung in Ottawa, Kanada (28. April bis 2. Mai
2008). Mehrere Länder, die die Kennzeichnung verpflichtend
einführen wollen, waren am Ende des Treffens verärgert,
weil die von der südafrikanischen Delegation vorbereitete
empirische Studie über die Gefahren solcher GMOs durch den
Ausschuss nicht objektiv analysiert worden war.
Wann
wacht die Menschheit endlich auf? Das
Papier schilderte die Notwendigkeit einer Pflichtkennzeichnung wurde
aber ignoriert und später aufgrund des von den USA ausgeübten
Drucks zurückgezogen. Im Ergebnis beabsichtigen jetzt etliche
Staaten, die Codex-Vorgaben zu verwerfen und ihr eigenes
Kennzeichnungssystem für genmanipulierte Organismen einzuführen,
um so die Verbreitung "tödlicher" Nahrungsmittel zu
beschränken. Das Ganze entwickelte sich zu einem echten Dilemma
für die WEO und die WHO. Nach Aussage von Dr. Laibow sind
die beiden Organisationen bei der letzten Versammlung in Genf endlich
eingeschritten und haben beschlossen , ein Programm zur
Identifizierung schwacher Verunreinigung von Nahrungsmitteln mit GMOs
auf die Beine zu stellen. Was genau unter "schwacher
Verunreinigung" verstanden wird, hängt immer noch von den
Normen der einzelnen Länder ab. Beispielsweise gestatten die USA
bei Bioprodukten derzeit einen Verunreinigungsgrad mit
genmanipulierten Organismen von bis zu 10 Prozent - das ist höher
als jedes andere Codex-Mitgliedsland. Diese Produkte dürfen dann
verblüffenderweise immer noch das "Biolebensmittel-Zertifikat"
[USDA Certified Organic] des US-Landwirtschaftsministeriums tragen.
Einige Regierungen wie die Europäische Union erlauben nur 0,9
Prozent Verunreinigung, während andere lediglich 0,1 Prozent
gestatten. Dass die WHO und die WEO den Begriff "Verunreinigung"
verwenden, zeigt indes, dass es sich hier nicht einfach nur um eine
Beimischung genmanipulierter Organismen in normale Lebensmittel
handelt. Der Ausdruck ist bemerkenswert, weil die Studien über
die Gefahren, die von genmanipulierten Organismen ausgehen, nicht
länger verleugnet werden können. Die USA haben einer
solchen Bezeichnung natürlich vehement widersprochen, diesmal
jedoch vergeblich. Wiewohl die WHO und die WEO noch nicht so weit
gegangen sind, eine Pflichtkennzeichnung genmanipulierter Organismen
vorzuschreiben, ist ihre Anerkennung der Tatsache, dass damit
Nahrungsmittel verunreinigt werden können, doch ein großer
Gewinn für die gesundheitliche Selbstbestimmung. Diese
Anerkennung in eine Regelung zur Pflichtkennzeichnung zu fassen ist
der nächste logische Schritt, aber dafür ist noch Einiges
zu tun.
Gegen den
Codex vorgehen! Das
einzige Mittel, den "Tod-gegen-Profit"-Plan abzuwenden, ist
zurückzuschlagen und das Wissen darüber allen
weiterzugeben, die man kennt. Egal ob unsere Mitmenschen noch
schlafen oder durch den Alltagstrott des Lebens benebelt sind, oder
zu beschäftigt, um der Sache Aufmerksamkeit zu schenken: Jetzt
ist es an der Zeit, aufzuwachen. Die US-Regierung und die sie
unterstützenden Medien haben versucht, die Welt abzulenken,
während all die ungeheuren Richtlinien heimlich verabschiedet
werden. Es ist Zeit zu handeln. Das können Sie tun, indem
Sie den Internetauftritt der Natural
Solutions Fundation http://www.healthfreedomusa.org
besuchen, und indem Sie die
neuesten Änderungen am Codex mitverfolgen. Es ist sehr
wichtig, dass jetzt rasch und öffentlichkeitswirksam gehandelt
wird. Die Zeiten ändern sich sehr schnell, und wenn wir uns in
der Sache nicht zusammentun, werden wir uns wohl mit dem Gedanken
anfreunden müssen, in naher Zukunft unsere Nahrung selbst
anzubauen, um einer kalkulierten Ausrottung zu entgehen.
Endnoten 1
Laibow, R. E.: "Nutricide: Criminalizing Natural Health,
Vitamins, and Herbs" (Video), Natural Solutions Foundation,
2005, www.HealthFreedomUSA.org 2 Laibow, R. E.: "Nutraceuticide'
and Codex Alimentarius: The Death of Nutritional Medicine" in
Alternative & Complementary Therapies, 01.10.05, 11(5):223-9 3
USDA: "FSIS offi cial Dr. Karen Hulebak elected chair of Codex
Alimentarius Commission", Pressemitteilung Nr. 0175.08,
01.07.08; http://tinyurl.com/6llgke (Stand 17.08.08) 4
Therapeutic Goods Administration, Codex-Merkblatt, Mai 05;
www.tga.gov.au/cm/fs_codex.htm (Stand 17.08.08) 5 Laibow:
"Nutraceuticide' and Codex Alimentarius" 6 Codex Guidelines
for Vitamin and Mineral Food Supplements; www.chfa.ca/media/pdf_fi
les/Codex%20vms%20 Guidelines%202005.pdf (Stand 10.07.08) 7
Stockholm Convention on Persistent Organic Pollutants;
http://chm.pops.int/ (Stand 10.07.08) 8 US Food and Drug
Administration, Federal Register, 11.10.95 (Bd. 60, Nr. 196);
www.fda.gov/oia/IH_policy.html (Stand 10.07.08) 9 Washington Offi
ce on Latin America (WOLA), Central America-Dominican Republic Free
Trade Agreement; http://tinyurl.com/5ktvbw (Stand 10.07.08) 10
Laibow: "Nutricide" (Video) 11 Laibow: "Nutraceuticide'
and Codex Alimentarius" 12 Laibow, R. E.: "Natural
Solutions Foundation's Codex Commission Report" (Video);
www.healthfreedomusa.org (Stand 10.07.08) 13 Cook, N. D.: "Born
to Die: Disease and New World Conquest, 1492-1650" (Cambridge,
New York: Cambridge University Press, 1998) 14 Persönliches
Gespräch mit Dr. Rima Laibow, geführt von Jim Turner,
Partner bei Swankin & Turner, Washington, DC, zitiert in: Laibow:
"Nutraceuticide' and Codex Alimentarius", S. 223 15
Laibow: "Nutricide" (Video) 16 Laibow: "Nutraceuticide'
and Codex Alimentarius" 17 Laibow: "Natural Solutions
Foundation's Codex Commission Report" (Video)
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